Im Rahmen einer Erasmus Mobilität absolvierten die Studierenden Luisa Kaa, Helen Kny und Leonie Zoll aus der Klasse FakS1A ein vierwöchiges Auslandspraktikum in der „Deutschen Schule Bilbao“, Spanien.
Während dieser Zeit wurden sie herzlich in das Team aufgenommen und konnten den pädagogischen Alltag aktiv begleiten. Sie unterstützten die pädagogischen Fachkräfte bei der Betreuung der Kinder, übernahmen hauswirtschaftliche und pflegerische Aufgaben und führten eigene Angebote mit Kleingruppen durch. Darüber hinaus wirkten sie bei verschiedenen Projekten und Festen mit, wie beispielsweise zum Thema „Die kleine Raupe Nimmersatt“, dem Regenbogenfest oder dem Sportfest der Schule. Dadurch erhielten sie einen umfassenden Einblick in die Arbeitsweise der Einrichtung und konnten Unterschiede zwischen der spanischen und der deutschen Pädagogik kennenlernen. Auch außerhalb des Praktikums nutzten die drei Studierenden ihre Zeit, um Bilbao und die Umgebung zu erkunden. Sie besuchten verschiedene Strände, das Guggenheim-Museum, einen Flohmarkt, die Stadt San Sebastián sowie ein Fußballspiel des Athletic Club Bilbao. Zudem probierten sie zahlreiche spanische Spezialitäten und lernten die Kultur sowie den Alltag der Menschen vor Ort kennen. Insgesamt war die Mobilität eine wertvolle und bereichernde Erfahrung. Die Studierenden gewannen vielfältige Einblicke in die spanische Kultur, den dortigen Lebensstil und den pädagogischen Alltag. Gleichzeitig entwickelten sie ihre fachlichen und persönlichen Kompetenzen weiter, stärkten ihre Selbstständigkeit und lernten viel über ihre eigenen Fähigkeiten. Die Erfahrungen und neuen Perspektiven, insbesondere im Hinblick auf die Unterschiede zur deutschen Pädagogik, werden sie auf ihrem weiteren beruflichen Weg begleiten.


