Berufliches Schulzentrum
Sulzbach-Rosenberg

Die wichtigsten Daten der Schulgeschichte

1929: „Städtische“ Berufsschule Sulzbach-Rosenberg     
1946: Schulleiter: Paul Strobel     
1956: Einweihung der gewerblichen, kaufmännischen und hauswirtschaftlichen Kreisberufsschule, Neumarkter Straße     
1959: Schulleiter: Walter Krahmer     
1971: Zusammenlegung mit der landwirtschaftlichen Kreisberufsschule (Neumarkter Straße)     
1975: Grundsteinlegung für das Schulgebäude der Berufsfachschulen in der Dieselstraße     
1980: Einweihung Berufsschule (Baubereich)     
1981: Einweihung Berufsschule (Werkstättenbau)     
1987: Schulleiter: Horst Reuter      
1989: Erweiterung des Ausbildungsangebotes durch den Fachsprengel Fachangestellte für Arbeitsförderung (Berufsfeld Wirtschaft und Verwaltung)      
1990: Einweihung Berufsschule (Holzwerkstätten)      
1990: Zusammenlegung der beiden beruflichen Schulen (Berufsschule mit Berufsaufbauschule und Berufsfachschulen) zum Beruflichen Schulzentrum Sulzbach-Rosenberg

Berufsfelder Berufsschule: Agrarwirtschaft, Bau- und Holztechnik, Ernährung und Hauswirtschaft, Gesundheits- und Körperpflege, Metall- und Elektrotechnik, Textil, Wirtschaft und Verwaltung

Berufsfachschulen: Hauswirtschaft, Kinderpflege  

   
1994: Verlust des Berufsfeldes Textil     
1996: Schulleiter: Klaus Westiner     
1996: Verlust des Berufsfeldes Gesundheits- und Körperpflege
Verlust Industrie- und Werkzeugmechaniker
Ende der Berufsaufbauschule
Sprengelerweiterung Kfz-Mechaniker (Stadt Amberg)
1999: Verlust des Berufsfeldes Agrarwirtschaft      
2004: Verlust des Berufsfeldes Bau      
2004: Umstrukturierungsmaßnahmen durch die Organisationsreform: Das Berufsfeld Wirtschaft und Verwaltung verliert die Berufe Verkäufer und Kaufmann im Einzelhandel. Der Sprengel für Bürokaufleute wird um die Stadt Amberg erweitert. Im Berufsfeld Metall bleiben nur die Kfz-Mechatroniker an der Schule.      
2006: Der neu gegründeter Zweckverband Berufsschulen Amberg-Sulzbach wird Sachaufwandträger der Berufsschulen      
2006: Gründung der Berufsfachschule für Sozialpflege     
2009: Schulleiter: Reinhard Kretschmer      
2011: Strukturreform der Berufsschulen in der Oberpfalz: Der Sprengel für die Berufe Fleischer/-in und Fachverkäufer/-in im Lebensmittelhandwerk – Schwerpunkt Fleischerei wird durch die Regionen Oberpfalz Nord und Schwandorf gestärkt. Dagegen müssen die Berufe Koch/Köchin und Tischler/-in (Fachstufen 11/12) sowie die Gastgewerblichen Berufe (Jahrgangsstufe 10) abgegeben werden. Das Berufsgrundschuljahr Holztechnik bleibt erhalten.     
2015: Schulleiter: Bernhard Kleierl     
2016: Zusprengelung der Berufe "Fachkräfte für Lagerlogistik und Fachlagerist"     
2017: Neubeschluss der Generalsanierung mit Einhäusigkeit und Wohnheimbau (46 Mio.) Einführung der erweiterten Schulleitung     
2018: Oberpfalzsprengel des neuen Berufes „Kaufmann/-frau für E-Commerce“
Oberpfalzsprengel Verbundstudium „Büromanagement und Bachelor“ – Oberpfalz dual
Genehmigung einer zweiten Eingangsklasse für die BFS Kinderpflege
Zuerkennung des Status einer MODUS-Schule (bis 2023)